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Die Menükarte -  ein oft unterschätztes Dekorationselement auf dem Hochzeitstisch

 

Bei der Vielzahl an Themen, die rund um eine Hochzeit zu bedenken sind, gerät das Design der Menükarten für die Hochzeit bei der Planung oftmals in den Hintergrund. Dies geschieht allerdings völlig zu Unrecht, worauf bei weddingzone.de hingewiesen wird. Menükarten fungieren dekorativ als eigenständiges Stilelement auf der Hochzeitstafel und geben ihr den letzten Schliff.

 

Kreativität und Individualität sind gefragt

So einzigartig wie das Hochzeitspaar, so individuell lassen sich auch Menükarten gestalten. Die Stilrichtungen sind vielfältig von klassisch, vintage, romantisch bis luxuriös. Spezielle Papiersorten setzen ebenfalls ausdrucksstarke Akzente. Schiefertafeln, kleine Staffeleien oder Menükarten als Windlichter avancieren beispielsweise zu ganz besonderen Schmuckstücken.

 

Dekorieren und nicht überladen

Losgelöst davon, ob man eine einfache Postkarte, die klassische Doppelkarte mit oder ohne Einlegeblatt oder die Menükarte als kleine, mit einer Schleife fixierte Rolle bevorzugt, idealerweise hat jeder Gast seine eigene Karte. Gerne nimmt der Eingeladene sie nämlich später als Erinnerung an diesen besonderen Tag mit nach Hause. Möglich ist ebenfalls eine gemeinsame Menükarte für maximal drei Personen, die auf dem Esstisch platziert wird. Dabei ist jedoch eine zu überladen dekoriert wirkende, unübersichtliche Festtafel zu vermeiden.

 

Was auf die Menükarte gehört

Selbstverständlich sollen Menükarten die Gäste in erster Linie informieren. Dies darf bei aller Freude am Gestalten der Karten etwa bei der Wahl der Schriftgröße oder der Farbgebung keinesfalls vergessen werden. Ist ein Menü festgelegt, offenbart die Menükarte die Abfolge von Vorspeise, Hauptspeise und Dessert sowie gegebenenfalls Zwischengängen und eröffnet die passende Getränkewahl. Informationen zum Mitternachtssnack oder zum Anschneiden der Hochzeitstorte können die Menükarte ergänzen.

 

 

 


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